Schlagwort-Archiv: Arduino-IDE

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Brücken bauen – die Bridge-Bibliothek des Arduino Yún

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Wer schnell Sensoren oder Aktoren ins Netz bringen möchte, verwendet dafür häufig “normale” AVR-Microcontroller und kombiniert diese mit Ethernet- oder Wifi-Shields. Das ist relativ günstig – ein Pro Mini Klon plus Ethernetmodul kostet etwa 10 Euro, verlangt den kleinen Microcontrollern aber einiges ab – an moderne Sicherheitsfeatures wie HTTPS oder auch nur HTTP-Authentifizierung ist nicht zu denken. Andererseits haben Einplatinencomputer wie der Raspberry Pi oder Banana Pi meist keinen Analog-Digital-Wandler und fordern von Arduino-Nutzern, dass sie sich an neue Programmiersprachen gewöhnen müssen – Zudem bedeutet der Wechsel zu Banana Pi oder Raspberry Pi, dass alte Arduino-Sketches nicht weiterverwendet werden können. Weiterlesen

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Emils Ampel: Attiny45 im Tiefschlaf

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Während meiner Arbeit am Buch “Hausautomation mit Arduino” entdeckte mein mittlerweile vierjähriger Sohn drei Leuchtdioden. Rot, gelb, grün. Die Frage war nahe liegend: “Papa, baust Du mir eine Ampel?”. Klar baut Papa eine Ampel, zumal ein paar kleine ATTINY45-20PU herumliegen, die dafür genau richtig erscheinen. Eine größere Herausforderung ist da schon die Frage nach dem Energieverbrauch: Ich wollte, dass die Ampel auch mit drei fast toten (0,9V Klemmenspannung) AA-Zellen noch ewig Standby hat und dass man sie nicht einfach anschalten und vergessen kann – denn bei ca. 20mA sind selbst frische AA-Zellen in fünf Tagen leer. Und fünf Tage in der Spielzeugkiste sind keine Zeit… Weiterlesen

Submenü  für Spannungs- und Browout-Einstellungen in Arduino 1.5.

Hardware: “Pure” Atmega328P mit Arduino 1.5

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Bareduino, Arduino on a Breadboard oder Rasterduino (so nenne ich quasi pure Atmega328p im Buch) sind bei Bastlern recht beliebt, wenn Schaltungen dauerhaft mit wenig Kosten aufgebaut werden sollen: Während Uno und Co mit mehr als 25€ zu Buche schlagen, liegt der Preis für einen nackten Atmega328P bei weniger als fünf Euro – sogar, wenn man ihn schnell mal beim blauen C in der Fußgängerzone holt. Dazu kommt, dass der Breadboard-Arduino mit niedrigerem Takt (und damit niedrigerer Versorgungsspannung) versehen werden kann als es bei einem Pro Mini 16MHz oder Uno der Fall ist.
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