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Evolution des Rasterduino – Barebone-Arduino für 5€

Für viele meiner kleinen Projekte nehme ich nackte Atmega328-Microcontroller, wenn gerade keine billigen Pro Minis zur Hand sind: Versandhändler wie Reichelt liefern die µCs meist binnen 48 Stunden. Für die Maker World in Friedrichshafen galt es eine Art “standardisiertes” Design zu finden – davon habe ich zwei ausgetüftelt, die leicht nachzubauen sind, und den Bau eigener Shields aus Streifen- oder Lochrasterplatinen unterstützen. Dafür habe ich darauf geachtet, die Buchsenleisten so zu platzieren, dass das Shield immer richtig aufgesteckt wird (wenn die volle Größe verwendet wird). Benötigt werden die folgenden Bauteile:
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Bastelstunde auf der Makerworld in Friedrichshafen

Auf der Makerworld in Friedrichshafen werde ich fast den gesamten Samstag auf dem Franzis-Stand zugegen sein und wenigstens zwei Stunden mit Euch löten. Gelötet werden entweder nackte “Rasterduino”, also Minimal-Arduino, die lediglich aus dem Atmega, einem Kondensator und einem Widerstand bestehen oder Huckepack-Arduinos zum Aufstecken auf den RaspberryPi. In diesem Fall erfolgt die Kommunikation per IC. Der Raspberry Pi bekommt damit Arduinos analoge Ports nach gerüstet und es kann Hardware genutzt werden, die sonst auf dem Raspberry Pi gar nicht oder sehr instabil unterstützt wird. Weiterlesen

Submenü  für Spannungs- und Browout-Einstellungen in Arduino 1.5.

Hardware: “Pure” Atmega328P mit Arduino 1.5

Bareduino, Arduino on a Breadboard oder Rasterduino (so nenne ich quasi pure Atmega328p im Buch) sind bei Bastlern recht beliebt, wenn Schaltungen dauerhaft mit wenig Kosten aufgebaut werden sollen: Während Uno und Co mit mehr als 25€ zu Buche schlagen, liegt der Preis für einen nackten Atmega328P bei weniger als fünf Euro – sogar, wenn man ihn schnell mal beim blauen C in der Fußgängerzone holt. Dazu kommt, dass der Breadboard-Arduino mit niedrigerem Takt (und damit niedrigerer Versorgungsspannung) versehen werden kann als es bei einem Pro Mini 16MHz oder Uno der Fall ist.
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Pro-Mini-Klone: Bootloader flashen

Mittlerweile sind zwei der chinesischen Arduino-Derivate (es sind ja eigentlich keine Klone im strengen Sinn, da sie beim Pin-Layout eigene Wege gehen) verschenkt und einige weitere verbaut. Bevor ich die kleinen Platinen einsetzen konnten, galt es allerdings eine kleine Hürde zu überwinden: Keines der Boards akzeptierte das Hochladen von Sketches. Ursache war wohl ein fehlender oder inkompatibler (falsche Baudrate) Bootloader. Auch der Mailverkehr mit dem Support von Banggood.com brachte wenig mehr Erkenntnisse als die Tatsache, dass man dort wohl eine Charge Platinen ohne Bootloader erhalten hat. Weiterlesen

Ein nur 3€ billiger AT328P auf simpler Platine

Post aus China – Selbstversuch Selbstimport

Vor etwa drei Wochen habe ich bei www.banggood.com einige Arduino kompatible Boards mit Atmega328P bestellt – zu weniger als 3€ pro Stück, während ähnliche europäische Boards ca. 9€ kosten. Ist geplant, rund 20 derartiger Microcontroller in einem Projekt zu verwenden, fällt der Unterschied deutlich aus. Vergleichbar ist meine Auswahl von den Spezifikationen am ehesten mit Arduino Pro Mini oder Wattuino – technisch wie Arduino Uno, aber ohne aufgelöteten USB-seriell-Wandler -, verwendet aber eine andere Pinbelegung. So sind die Header für die serielle Schnittstelle um ein halbes Raster versetzt, für diese liegen gewinkelte Pinheader bei. Da ein 2,54mm-Raster verwendet wird, eignet sich die Platine gut für den Einsatz auf Breadboards oder Lochrasterplatinen. Weiterlesen

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Unser Weihnachtsbaum zwitschert uns was! 3. Teil: Advent, Advent, der Baum brennt!

von Anja Schlenker und Mattias Schlenker

Echte Kerzen oder Lichterkette, das ist hier die Frage. Horst lässt die Weihnachstfeiertage im gemütlichen Kerzenschein erstrahlen. Trotz des festen Vorsatzes, die Kerzen nur im Beisein seiner Familie anzuzünden, gehen wir auf Nummer sicher. Falls der Postmann klingelt oder Mutti mal eben die Ente begießt und Horst doch mal unbeobachtet ist, twittert uns der Rauchmelder drohende Gefahr. Weiterlesen

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Unser Weihnachtsbaum zwitschert uns was! 2. Teil: Mit Temp(bo)o in Netz

Von Anja Schlenker und Mattias Schlenker

Horst von Forst’s “Herrchen” haben sich entschieden, ihm eine Stimme via Twitter zu verleihen (getriggerte Telefonanrufe erschienen uns dann doch zu…aufdringlich). Mit Temboo (das ist nicht etwa sächsisch für “Tempo”, aber dazu unten mehr) kann die Arduino-Automation zum Wasserstand direkt Kommunikationsplattformen wie z.B. Twitter oder Google+ angesprechen. Weiterlesen

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Unser Weihnachtsbaum zwitschert uns was! – Start: Wasserstandssensor

Von Anja Schlenker und Mattias Schlenker

Heiligabend, der Weihnachtsbaum steht halbwegs gerade und damit ist die größte Hürde zum harmonischen Fest genommen. Doch nach ein paar Tagen Heizungsluft ist Papa genervt, er muss bäuchlings unter die piksenden Zweige kriechen, ohne dabei Muttis mundgeblasene Glaskugeln herunter zu rammeln, und prüfen, ob noch genügend Wasser im Ständer ist oder es bald heißt: leise rieselt der Baum.

Schöner, rückenschonender und überhaupt viel cooler ist Horst von Forst, unser twitternder Weihnachtsbaum, der seinen Durst meldet und damit Papa’s Gekrieche auf ein Mindestmaß reduziert. Weiterlesen

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Heute im Adventskalender: ein 10MΩ-Widerstand

Mein Adventskalender kommt von Conrad und versprach 24 spannende Experimente. Was sich bislang hinter den Türchen verbirgt, war eher unspektakulär: eine LED, ein Widerstand 6,8kΩ, ein Breadboard, Draht, ein IC mit ganzen vier NAND-Gattern und heute die 10MΩ. Der reine Materialwert des gesamten Kalenders dürfte sich im Bereich von 3€ bewegen – bei knapp 10€ Verkaufspreis. Auf den ersten Blick wenig Ware fürs Geld. Der Clou ist aber das von Franzis für Conrad produzierte Begleitheft, welches jeden Tag mit einem neuen Bauteil eine neue Schaltung aufbaut und erklärt. Weiterlesen