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Genuino Day 2016 bei Watterott electronic

Am Arduino/Genuino Day 2016 am 2. April 2016 habe ich wieder zwei Workshops bei Watterott electronic GmbH in Leinefelde gehalten. Beide waren knallvoll und alle Beteiligten hatten eine Menge Spaß. Mitunter war etwas Improvisation erforderlich.

Der erste Workshop entsprach dem Workshop aus dem letzten Jahr, wir haben per Arduino/Genuino einen Photowiderstand ausgelesen und dann mit einem RF-Link-Sender eine Funksteckdose aus- und angeschaltet. Der Code kann in meinem Github-Repo aufgerufen werden. Zu der aufgekommenen Problematik, dass viele neuere Funksteckdosen selbst lernen, werde ich in den nächsten Tagen einen separaten Beitrag hier im Blog veröffentlichen.

Der zweite Workshop kombinierte Real Time Clock, Arduino und einen 12-Pixel-WS2812B Ring zu einer Uhr. Weiterlesen

Bunte LED-Streifen mit WS2812B und Arduino

Seit geraumer Zeit sind LED-Streifen mit Farbwechselfunktion auf dem Markt. Oft gibt es mit Lebensmitteldiscounter die Kombination aus 150 LEDs, Netzteil und Fernbedienung (mit 16 Farben oder so) für etwa 25 bis 30 Euro. Pro LED sind bis zu 0,2 Watt Leistung möglich – auf voller Leistung bringt solch ein Band demnach 25 bis 30 Watt. Realisiert sind diese Lichtbänder meist mit LED-Bausteinen WS2812, dabei handelt es sich um drei LEDs (rot, grün und blau) und einen kleinen Microcontroller auf einem einzigen Die. Der Clou ist, dass sich jede LED einzeln adressieren lässt und für jeden Farbkanal 8 Bit möglich sind – in der Summe ergibt das die 16 Millionen Farben, die wir vom Computer-Monitor kennen. Weiterlesen

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Hausautomation in den Podcasts von /dev/radio

Der Podcast des CCC Ulm, /dev/radio widmet sich in zwei Folgen dem Thema Hausautomation, unter anderem mit Buchvorstellungen zum Thema. Absolut hörenswert.

Beitragsbild: https://www.flickr.com/photos/29205886@N08/2743534799 von Patrick Breitenbach, lizenziert unter CC BY 2.0. Änderungen wurden am sichtbaren Bildausschnitt vorgenommen.

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Erste Schritte mit einem Arduino Leonardo ETH

Gestern hat mich ein Bekannter eines Bekannten gefragt, ob ich nicht Lust hätte, für eines seiner Projekte die Arduino-Arbeit zu übernehmen. Das Projekt ist cool und die Leute mit denen ich zusammenarbeite sind sehr ruhig und angenehm. Da passt alles, so habe ich zugesagt. Details, Links und Youtube-Videos darf ich in etwa einem Monat posten. Weiterlesen

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Legal, illegal – scheissegal?

In der letzten Zeit kommt immer wieder die Frage nach Arduino-Klonen, -Kopien und Derivaten auf. Für den geschickt in China bestellenden Privatkäufer sind Klone und Derivate zu 1/4 bis 1/3 des originalen Preises erhältlich. Immer wieder warnen Webseiten oder dem Arduino-Projekt nahe stehende Personen vor Fälschungen – doch was ist legal, was ist illegal, wo sind Klone und Derivate erwünscht und wo “moralisch verwerflich” oder gar strafrechtlich bedenklich? Weiterlesen

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Brücken bauen – die Bridge-Bibliothek des Arduino Yún

Wer schnell Sensoren oder Aktoren ins Netz bringen möchte, verwendet dafür häufig “normale” AVR-Microcontroller und kombiniert diese mit Ethernet- oder Wifi-Shields. Das ist relativ günstig – ein Pro Mini Klon plus Ethernetmodul kostet etwa 10 Euro, verlangt den kleinen Microcontrollern aber einiges ab – an moderne Sicherheitsfeatures wie HTTPS oder auch nur HTTP-Authentifizierung ist nicht zu denken. Andererseits haben Einplatinencomputer wie der Raspberry Pi oder Banana Pi meist keinen Analog-Digital-Wandler und fordern von Arduino-Nutzern, dass sie sich an neue Programmiersprachen gewöhnen müssen – Zudem bedeutet der Wechsel zu Banana Pi oder Raspberry Pi, dass alte Arduino-Sketches nicht weiterverwendet werden können. Weiterlesen

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Rosenkrieg in der Arduino-Familie

Bis vor einigen Monaten schien die Welt noch in Ordnung: Das Arduino-Projekt um Massimo Banzi betreute die Software und pflegte die Community, die Hardware wurde beim Auftragsfertiger “Smart Projects S.R.L.” in Italien hergestellt, der unter Gianluca Martino früh diese Aufgabe übernahm und seit Anbeginn das Arduino-Projekt begleitete. Der vergleichsweise hohe Preis der Boards – ein Uno kostet etwa 24 Euro, legale chinesische Klone, die einen brauchbaren USB-Seriell-Wandler verwenden, sind bereits für 5 Euro zu haben – diente als Rechtfertigung, mit dem Kauf der Boards die Entwicklung der Software und die Betreuung der Community quer zu subventionieren.

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Neues Buch, neue Baustellen und neue Plattform

In den letzten Monaten hat sich hier leider wenig getan. Das wird sich in den nächsten Wochen sicher ändern. Einer der Gründe ist das Buch, welches ich gerade fertigstelle: Sensoren am Arduino: Hören, Sehen, Fühlen, Riechen: Zeigen Sie dem Arduino in über 20 Projekten mit analogen und digitalen Sensoren die Welt. Das Buch wird Ende März erscheinen. Ihr seht: Ich befinde mich im Endpsurt. Zum Inhalt gibt es nicht viel zu sagen, es geht um Sensoren und deren Auswertung, aber auch die Datenweitergabe per Funk, das Ein-Euro-SD-Shield und lustige Sachen, die man mit Sensorwerten so machen kann. Dabei ist ein simpler Roboter, der durch die Wohnung fährt oder eine Telefonwählscheibe, die als Retro-Nummernblock für den PC dient und ein “Clapper”, mit dem man per Doppelklatschen das Licht ein- und ausschalten kann. Weiterlesen

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Emils Ampel: Attiny45 im Tiefschlaf

Während meiner Arbeit am Buch “Hausautomation mit Arduino” entdeckte mein mittlerweile vierjähriger Sohn drei Leuchtdioden. Rot, gelb, grün. Die Frage war nahe liegend: “Papa, baust Du mir eine Ampel?”. Klar baut Papa eine Ampel, zumal ein paar kleine ATTINY45-20PU herumliegen, die dafür genau richtig erscheinen. Eine größere Herausforderung ist da schon die Frage nach dem Energieverbrauch: Ich wollte, dass die Ampel auch mit drei fast toten (0,9V Klemmenspannung) AA-Zellen noch ewig Standby hat und dass man sie nicht einfach anschalten und vergessen kann – denn bei ca. 20mA sind selbst frische AA-Zellen in fünf Tagen leer. Und fünf Tage in der Spielzeugkiste sind keine Zeit… Weiterlesen